Feier
Abschlussfeier von Cinco Sentidos | 27.11, 20 Uhr

Fiesta Argentina - Fiesta del Bicentenario
Cinco Sentidos lädt herzlich ein, Argentinien mit anderen Augen kennen zu lernen!
Wir präsentieren Sitten und Bräuche eines Landes, das nicht nur durch Tango und die „Parrilada“ geprägt ist.
Wir nähern uns Argentinien durch seine Musik - und natürlich werden kulinarische Köstlichkeiten nicht fehlen. Anschließend spielt „Leyenda Latina“ traditionelle argentinische Musik, sowie Salsa, Merengue, Bachata, Cha-Cha-Cha, Son, Cumbia und Bolero.
Este año “Cinco sentidos” lo invita a conocer Argentina con otros ojos, una Argentina que no solo baila Tango y come parrillada sino una Argentina costumbrista, popular, individualista pero a la vez muy hermanada a la cultura de los andes.
En “Cinco Sentidos” Argentina será presentada por los propios Argentinos, ellos nos hablarán de su tierra, de sus tradiciones y de su música.
Hablar de un país es también hablar de su comida, en esta fiesta podremos degustar platos típicos que pertenecen a la comida popular Argentina. Al final la fiesta será amenizada por la banda “ Leyenda Latina “ quienes nos deleitarán con música tradicional argentina así como con música latinoamericana.
"Cinco Sentidos" le invita a conocer Argentina con todos los sentidos
19 Uhr Vortrag: Argentinien – Land und Leute
21 Uhr Konzert mit „Leyenda Latina“
27.11, 20 Uhr, Samstag - Open end | Eintrittspreis: 8/6€
KuBuS, Theobald-Renner-Str. 1a, Jena-Lobeda
Brasilianisches Fest mit Kino und Konzert

Festa Brasil mit Bia Nogueira & Band und Rodrigo Jerônimo
Die Sängerin, Komponistin und Schauspielerin ist beinflusst von Jazz, Blues, Beebop und natürlich von der brasilianischen Musik, sei es klassisch, pop oder traditionell.
An diesem Abend wird sie Kompositionen von nicht nur berühmten brasilianischen Musikern, wie Milton Nascimento, Edu Lobo, Gonzaguinha, Chico Buarque, Chico César, sondern auch von Komponisten der neuen Generation aus Minas Gerais, dem Heimatsstaat Bia Nogueiras, wie Sérgio Pererê, Maurício Tizumba, Pereira da Viola, singen.
Dieses Konzert gibt eine einzigartige Möglichkeit, die Vielfalt der traditionellen Musikstile aus den verschiedenen Regionen Brasiliens kennenzulernen, wie die „catopés das Guardas de Nossa Senhora do Rosário de Minas Gerais“, „Incelenças“, „Batuques e os Côcos do Vale do Jequiti-nhonha“ und „Cirandas de Lia de Itamaracá”. Außerdem wird Kulinarisches aus Brasilien angeboten.
Die Band:
Bass - Ricardo Campos
Schlagzeug - Tom Santiago
Guitarre - Leandro Grossi und Guilherme De Marco
Wo: Kulturbahnhof | Wann: 20. Nov, Samstag, 19 Uhr (Film - Simonal), 21 Uhr (Konzert)
Eintrittspreis: 8/6€ (Mit Film, siehe unten)
Gesponsert von Ministério da Cultura Brasilien
Vor dem Konzert: Simonal
Dokumentarfilm
Brasilien 2009, 86 min. OmdU
Regie: Cláudio Manoel, Michael Langer, Calvito Leal
Der Film erzählt die Geschichte des ehemaligen Militäranführers Wilson Simonal, der in den 60er Jahren ein erfolgreicher Sänger wurde. Von Carlos Imperial produziert, verkaufte Simonal Tausende von Schallplatten und füllte Fussballstadien mit seinen Shows, bis seine Karriere ein jähes Ende fand, da er verdächtigt wurde, während der Militärdiktatur als Informant agiert zu haben – was er aber immer bestritten hatte.
Mexikanisches Totenfest | KuBuS | 05. Nov, 20 Uhr

Mexiko ist ein Land der Riten und Feste, die im Verlauf eines Jahres gefeiert werden. Dabei ist zweifehlsohne der Tag der Verstorbenen eins der wichtigsten Feste, welches im ganzen Land am 1. und 2. November gefeiert wird. Es ist ein Ereignis, bei dem auf fröhlicher Weise das Andenken an die Vorfahren gepflegt und die Fortdauer des Lebens zelebriert wird. Dieses Fest ist eine Tradition der Verschmelzung, eine Mischung von indigener und spanischer Kultur, die sowohl den Gang zum Friedhof mit dem Säubern und Schmücken der Grabstätten einschließt als auch die Errichtung mit Totenköpfen geschmückter Altäre. Die Wurzeln dieses Kultes liegen im präkolumbianischen Mexico.
Die Altäre werden mit Opfergaben für die Verstorbenen geschmückt, da man annimmt, dass ihre Seelen am Tag der Verstorbenen kommen, um sich mit ihren Familien zu versammeln. Die Vorbereitungen beginnen einige Tage vor dem Fest. So werden auf den Märkten Totenköpfe aus Zucker, Brot und Süßigkeiten sowie anderen Dinge angeboten, um die Verstorbenen zu erfreuen.
Wir begehen dieses Fest in Jena mit der Absicht, einen wichtigen Aspekt der mexikanischen Kultur bekannt zu machen, wobei es sich mit dem Tod um ein Thema handelt, dass alle Kulturen durchdringt.
Da diese Tradition einen festlichen und keinen makabren Hintergrund hat, feiern wir mit dem Tod auch das Leben, mit Musik, Tanz und mexikanischen Gerichten.
Live Musik mit "Con tacto Latino"
Das international besetzte Salsa- Orquesta um den erfahrenen Perkussionisten Luis Algarañaz hat sich seit seiner Gründung im Jahr 2002 der Weitergabe der lateinamerikanischen Musik- von Bolero über Chachachá bis hin zu Salsa und Merengue verschrieben.
Wo: KuBuS | Wann: 05. Nov, Freitag, 20 Uhr




